Nichts ist beständiger als der Wandel Charles Darwin, (1809-1892)

Angelehnt an die Aussage von Charles Darwin waren auch wir bereit für den Wandel, der Wandel von der Jute zu Polyestergewebe als Trägermaterial unserer Abdichtungsbahnen Sopralen.

Jute und Wolfilzpape schrieben bei Soprema Erfolgsgeschichte und sind die Vorreiter der heutigen Abdichtungsbahnen Sopralen. Anlässlich der letzten Jute-Produktion im Hause Soprema schweifen wir zurück und widmen ihr eine letzte Hommage: Der Schweizer Charles Geisen entwickelte im Jahre 1908 die erste Abdichtungsmembrane aus Jutegewebe und Bitumen. Gleichzeitig wurden in einem Asphaltvorkommen in Sibirien teilweise nahezu vollkommen erhaltene Überreste eines Mammuts entdeckt. Die Ähnlichkeit der Oberfläche von Geisens Abdichtung mit dem «Schutzmantel» dieses Ur-Dickhäuters gefiel dem Pionier. Charles Geisen nannte seine Abdichtung nach diesem fossilen Fund.
Der Markenname MAMMOUTH war geboren. Das Tier wurde in das Firmenwappen übernommen. Noch heute ist das Mammut Bildmarke des Firmenlogos und Bestandteil des Firmennamens. Die Beschaffung des Rohstoffes als auch das Problem der Verrottungen haben dazu geführt, dass die Jute immer mehr vom Markt verdrängt wurde. Heute ersetzen unverrottbare Träger wie Polyesterund Glasgittervlies oder Glasgewebe die Jute.

Die Flexibilität und Biegsamkeit vor allem für Eckausbildungen war mit unter der Grosse Vorteil von der Jute als Trägermaterial. Die Sopralen Eckverstärkung und das Sopralen Anschlussband sind heute die Lösung für Detailausbildungen. Diese Produkte bestehen besteht aus einer aussergewöhnlichen Trägereinlage, Polyesterjerseygewebe, das einerseits äusserst widerstandsfähig und gleichzeitig hochelastisch ist, in Kombination mit einer Deckschicht aus wurzelfestem SBS-Elastomerbitumen resultiert absolute Sicherheit. Das Band wird direkt auf der Baustelle zugeschnitten oder im Format 15 × 15 cm geliefert und aufgeschweisst und somit entfallen vorhergehendes Abmessen sowie Vorkonfektionieren.